Prinzessin? – ich? – ‘türlich!

„Egal was Dein Vater sagt – Du bist keine Prinzessin!“ – danke Lena der Spruch gibt mir echt bis heute zu denken. Steckt aber nicht in jeder Frau ein rosaliebendes, plüschiges Mädchen? Meine Devise – in jeder Farbe steckt ein wenig Rosa. Bestimmt!


Wie oft bin ich schon in Spielzeugläden wie Toys R Us gewesen weil ich etwas für meinen Bruder kaufen wollte, und ich bin trotzdem mal durch die Barbie-Abteilung gegangen? Ich geb’s zu ich vermisse die Zeiten wo mein größtes Problem war, dass Barbies Klamotten nicht mit denen von Ken zusammen gepasst haben. Genau wie ich die Zeiten mit meinem besten Freund vermisse, denn wenn wir bei ihm waren , spielten wir mit Pistolen, Handschellen, Autos und Lego. Bei mir mit Puppen, Barbie und bastelten Laternen. Wir waren nie in einer Klasse geschweige denn einer Schule. Doch dann 5. Klasse endlich! – die gleiche Schule! Und was passierte? Weder die gleiche Klasse noch die gleichen Freunde. Und was nur normal ist, dass wenn ein Mädchen und ihr bester Freund mehr redeten als „hi“ und „wie geht’s?“, tauchten bald die ersten Gerüchte auf… „eieiei was seh‘ ich da? Ein verliebtes Ehepaar!“… tja und seitdem ist alles ziemlich auseinander gebrochen. Neulich auf einer Feier hab ich ihn wieder gesehen… und ich kann nur sagen wir schaffen es bis jetzt nicht weiter als ein „hi“ und „wie geht’s“.


Schon oft in meinem Leben musste ich oft schmerzlich feststellen, dass es immer Leute gibt und geben wird, die versuchen mein Leben zu beeinflussen. Erst sind es die Eltern, wenn die nicht weiter kommen sind es die Großeltern, dann sind es die Freunde, die Partner… und letztendlich sein eigener moralischer Anspruch. Weil man eben allen gerecht werden möchte. Das wird leider nie funktionieren. Also was kann –ich- tun? – Prioritäten setzen. Auch das hab ich schon oft gehört. Aber wie schwer es ist genau das zu tun, sich nämlich zwischen den Menschen zu entscheiden die man wirklich liebt – das ist eine der schwersten Aufgaben im Leben.


Also was noch hilft? Einfach mal zwischendurch die Augen schließen, und an die frühere Zeit denken. Einem guten Freund dann mal wieder schreiben und dann hoffen, dass er sich noch an Dich erinnern kann und Dir auch antwortet!


Liebe Grüße

Knutsch

 

Jas

0 Kommentare

was uns verbindet!

Ich habe heute einen „alten“ Freund wieder entdeckt.

Obwohl 1. „alt“ stimmt nicht ganz… so alt sind wir beide noch nicht. Und 2. Wieder entdeckt stimmt auch nicht ganz, da wir uns schon länger über Facebook wieder gefunden haben, und immer mal wieder ein bisschen Smalltalk ausgetauscht hatten. So das übliche „Hey wie geht’s?“ – „Danke gut und selbst?“ – „Danke auch – muss auch los. Viel um die Ohren. Bye…“ – „bye“.

Heute war das anders… wir haben etwas gefunden was uns verbinden… und das wohl auf Ewig – die Liebe – und zwar die Liebe zum Schreiben.

… so Philipp… und gerne veröffentliche ich hier Deine „Werke“.

Ich finde sie wunderschön… und endlich mal nicht nur „liebes-Blabla…“


lich zaubern können...

DU

Dein Gesicht voll Tränen, dein Blick voller Schmerz, voller Leid.

So stehst du vor mir, dein Blick sagt: „Halt mich!“


Deine Augen getrübt durch Trauer, Augen so schön, das es eine Sünde ist sie tränenschwer zu erblicken. So stehen wir uns gegenüber und ich kann es kaum ertragen so hilflos zu sein. Doch kann ich dir wirklich helfen?


Oder mache ich mir etwas vor und bin so entbehrlich wie ein Regenschauer im Sommer. Mein einziges Bestreben ist es dich glücklich zu sehen, aber bin ich dazu im Stande, willst du meine Hilfe denn überhaupt?


Wenn du dich nur mit meinen Augen sehen könntest, du würdest erkennen wie wunderschön du bist. Niemand hat das Recht dir Leid zuzufügen. Ich wäre so gern der, der dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert und dich von all dem Schmerz erlöst der dich betrübt.


Ich liebe dich, doch nicht im begehrenden Sinn, nein du bist ein Schatz den ich nicht finden kann, das will ich auch nicht. Du sollst dein Glück selbst finden und es für immer behalten, dann bin ich glücklich.


Irgendwann werden wir wieder voreinander stehen und dann bin ich derjenige der weint, weil es das letzte Mal sein wird das wir uns sehen. Du wirst deinen Weg ohne mich gehen. Ich gehe meinen weiter, allein, wie ich es immer getan habe.


Dies ist mein Schicksal. Das ist der Weg der mir vorbestimmt ist, allein durch die Welt zu ziehen und zu erfahren das Glück etwas für die Leute ist, die noch Träume haben, für diejenigen die noch die Kraft haben sich Schlösser auf den Wolken zu bauen.


All das bleibt mit verwehrt, denn ich habe all dies verloren. Kannst du es mir wiedergeben? Wenn ja, dann tu es irgendwann. Erleuchte meinen dunklen, einsamen Weg mit deinem alles erfassenden Licht. Es wäre meine Rettung. Du bist das was mich an das Gute, an Hoffnung, an Träume und an die Liebe glauben lässt.

Vergiss das nie.



UND DANN KAMST DU

Das Leben trostlos,

leer und ohne Bedeutung.

Ohne Antrieb treibe ich dahin,

im Strom des Lebens.

Dann kamst du!


Der Knoten platzte,

jetzt geht’s los.

mit dem Kopf durch die Wand.


Stehe nicht im Mittelpunkt,

bin am Rand.


Sehe euch, die Lüge eures Lebens.

Denkt ihr habt eine Meinung,

ihr habt alle nur eine gemeinsame.


Alles vorgekauter Mist,

massentauglich. Leicht verdaulich.


Mir wird schlecht, höre nur noch Schrott,

und du fragst warum ich „so“ bin.

Weil ich massenuntauglich bin.

Meine Meinung steht,

auch bei Gegenwind.

Du kriegst mich nicht klein !

Gib‘s auf

 


2 Kommentare

Wenn der Computer nicht mehr so will wie er soll.

Dann hab ich echt ein Problem… :o( - alles ziemlich scheiße…

 

Ständige Bluescreens!

 

Und ich muss erst einmal sehen, dass ich alles wieder in den Gang bekomme.

 

Also bitte nicht böse sein.

 

Eure Jas

0 Kommentare

Der Mensch und das Streben

http://view.stern.de/de/picture/1382837/Schwarzweissfoto-Nebel-Kind-Nebel-Schwarz-People-510x510.jpg
http://view.stern.de/de/picture/1382837/Schwarzweissfoto-Nebel-Kind-Nebel-Schwarz-People-510x510.jpg

Gerade schaute ich mal wieder eine der, für uns unbedeutenden, Castings-Shows die jeden Samstag zur besten Sendezeit bei uns im deutschen Fernsehen laufen. Da trat ein Schauspieler auf, der Einigen nur als „der Dicke von Eis am Stiel!“ bekannt ist. Dieser versuchte nun auf eine sehr schräge Art uns ein anderes Talent von ihm beizubringen. Das Singen. Er hätte es sein lassen sollen, aber da drängt sich doch die Frage auf – Reicht es nicht irgendwann? Müssen wir uns immer und immer wieder neu beweisen? Warum reicht es nicht einfach mal im Leben Glück gehabt zu haben, und sich genau darüber zu freuen? Warum müssen wir erst eine Bruchlandung am Besten vor einer Million Zuschauern im TV machen?


Als wenn das noch nicht reichen würde, setzen viele „normale“ Leute eins drauf, und versuchen Dinge als Talent zu verkaufen die sie a) – gar nicht können, und b) – die gar kein Talent sind. Was ist eigentlich daran so schlimm, wenn man kein „Wunderkind“ sondern „normal“ ist? Muss jeder in Irgendetwas wahnsinnig gut sein? Nein?! Finde ich auch nicht.


Ich bin gerne wie ich bin… evtl. etwas positiv durch geknallt, liebenswert und eben ein bisschen musikalisch. Ich kann ganz gut schreiben, und auf Menschen zugehen, aber ob das Talent ist? Ist so ein bisschen wie wenn man bei einem Vorstellungsgespräch gefragt wird „Was sind Ihr Stärken – und Ihre Schwächen?“ Man lächelt und sagt irgendetwas, was als „doch nicht so schlimm“ bewertet werden kann. „Ich mache gerne die Dinge selber – dann weiß ich das sie richtig gemacht werden…“ aber eigentlich will ich damit sagen „ich möchte lieber als die Fleißige wahrgenommen werden, die nur ein bisschen Anerkennung haben möchte für das was sie tagtäglich tut.“


Tja Anerkennung, ich glaube ich lebe einfach im falschen Jahrhundert. Heutzutage zählt ein Versprechen nicht mehr, die Dinge die mir beigebracht wurden, wie „ein Versprechen muss mal halten“ und „versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen“ – gelten für die Arbeitswelt nicht mehr. Wenn man nicht funktioniert werden einfach die Stunden und somit auch das Geld runter geschraubt. Aber immer mit der Option „Wenn Sie Leistung bringen, dann ist immer der Weg nach oben hin offen!“


Das Streben des Menschen ist heute nichts mehr wert. Nicht in unserer Gesellschaft.Nicht auf unserem Arbeitsmarkt.


Einfach mal Gedanken darüber machen…

 

Gute Nacht

 

Und (irgendwie) traurige Grüße.

 

Jas

0 Kommentare

JasBlog on Social Media