-Mein- Hamburg

So schön ist -mein- Hamburg

Im folgenden Bericht werde ich Euch meine Lieblingsecken in Hamburg vorstellen. Von einem romantischen Spaziergang, über Museen und Volksfeste sowie die angesagtesten Bars auf der wohl berühmtesten Rotlicht-Meile.


Die Speicherstadt 


Die Speicherstadt Hamburgs ist der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt und steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Heute beherbergt die Speicherstadt diversen Agenturen, Museen oder auch ganz traditionell Teppichhändler. Früher wurde war die Speicherstadt berühmt für die Kontore in denen die Teppiche, Kaffee und Gewürze lagerten.

 

Wie viele Sehenswürdigkeiten kann auch sie von der Land- und Wasserseite besichtigt werden. Von der Landseite her ist sie gut zu Fuß von den U-Bahn-Haltestellen Baumwall und Meßberg zu erreichen. Von der Wasserseite her wird sie bei Hafenrundfahrten mit Barkassen angefahren. Größere Rundfahrtschiffe können unter den niedrigen Brücken der Speicherstadt leider nicht verkehren.


Besonders schön ist auch ein Besuch bei Nacht - denn dann ist die Kontor-Landschaft voll beleuchtet - Atemberaubend!




Hafen


Ich glaube das ist die Attraktion von Hamburg – DER Hafen! Die Ursprünge des Hamburger Hafens liegen im 9. Jahrhundert. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und der drittgrößte in Europa.

 

Als Universalhafen werden hier nahezu jegliche Form von Waren umgeschlagen. Diverse Schifffahrtslinien verbinden ihn mit mehr als 900 Häfen weltweit in über 170 Ländern. Neben dem Warenumschlag erfolgt im Hamburger Hafen die gewerbliche Verarbeitung, Lagerung und Veredelung von importierten Gütern.

 

Gerade in diesem Bereich der Hansestadt hört man immer mal wieder Begriffe die einem nicht so schnell einleuchten. 

Beispiele dafür sind:

  • Griepen, Hilfsmittel zum Greifen und Bewegen von Säcken 
  • Handhaken, Hilfsmittel zum Greifen und Tragen von Säcken
  • Stauhaken, Hilfsmittel zum Greifen von Säcken mit unempfindlichem Inhalt
  • Zuckerklatsche, Hilfsmittel zum Greifen und Tragen von Säcken mit feinkörnigem Inhalt
  • Pumpspill, Schiffs- oder Ankerwinde
  • Kaffeeteng, Thermoskanne
  • Zampelbüdel, Frühstücksbeutel Hamburger Hafenarbeiter

Hamburger Dom
Der Hamburger Dom ist ein regelmäßig auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg stattfindendes Volksfest. Jährlich besuchen mehrere Millionen Menschen die Veranstaltung, die dreimal im Jahr stattfindet als:

 

  • Winterdom (Dom-Markt, Anfang November bis Anfang Dezember)
  • Frühlingsdom (Frühlingsfest, Mitte März bis Mitte April)
  • Sommerdom (Hummelfest, Ende Juli bis Ende August)


Freitags lockt der Dom mit einem Feuerwerk Groß und Klein in die Hansestadt.




Kiez
 

 

Die Reeperbahn ist die zentrale Straße im Hamburger Vergnügungs- und Rotlichtviertel St. Pauli. Sie ist etwa 930 Meter lang und verläuft vom Millerntor in Richtung Westen bis hin zum Nobistor (Hamburg-Altona), wo sie in die Königstraße übergeht. Sie gilt als „sündigste Meile der Welt“.

 

Auf dem Hamburger Kiez tummeln sich die merkwürdigsten Gestalten. Immer ein Besuch wert. Auf dem Hamburger Kiez gibt es natürlich die Herbertstraße, die nur die Männer betreten können und dürfen. Des weiteren gibt es noch das Dollhouse, Susi’s Showbar, die Ritze, die Seemannsbuddel und das berühmte Pulverfass.


Wer auf R’n’B und HipHop steht wird auch auf dem Kiez fündig der Funky Pussy Club; das ist der wohl hippste Club. Auch das Docks ist immer wieder einen Besuch wert. Also einfach mal drüber schlendern.


Auch ein Trip ins Café Keese oder in den Quatsch Comedy Club, den Imperial Theater und der Heißen Ecke kann Wunder bewirken.


Der Stadtpark
zu diesem Park muss ich gar nichts mehr sagen! Einfach vorbei schauen!


Welches sind Eure Lieblingsecken in Hamburg?

 

Ich wünsche euch einen schönen Abend :o)

 

Gute Nacht

 

die Jas

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Life-STYLE!

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Ein ganz normaler Abend

Gestern Abend auf dem Kiez war wieder mal der Teufel los. Genauer gesagt eine Menge Gestalten denen man auch tagsüber nicht begegnen möchte. Also dementsprechend nachts auch nicht.

Alles in Allem war es gestern ein ziemlich günstiger Abend. Ein bisschen Spritgeld für die Fahrerin des Abends. Und 5 € für Getränke. Das war’s. Ach manchmal ist es wunderschön und noch dazu so praktisch eine Frau zu sein. *grins* Wenn man nämlich als junge Dame auf den Hamburger Kiez zum Feiern geht, kommt man -wenn man nicht wie eine Gesichtsgrätsche aussieht- in die besten Bars und Discos kostenlos rein. Also alles tutti. Viel und lange getanzt, zu guter und schlechter Musik.

Nachdem meine Begleitung und ich lange in einem Sexshop gebummelt hatten, waren wir schon halb auf dem Weg nach draußen als und zwei junge Männer ansprachen und unseren Rat wollten. Der weniger angetrunkene von beiden stand mit einem vibrierenden Lippenstift vor uns und fragte nach Erfahrungen und Vorlieben. Wir schauten uns an mussten lachen und der Rest?! Naja wir haben die Jungs von dem Lippenstift abbringen können. Mehr erzähle ich mal bei Gelegenheit.

Der Rückweg ging, wie immer, über den „Lady-Boy“- Strich. Also alles wie immer. Nur witziger weil gestern einige dieser gerade erwähnten Jungen (total sexy) Damen irgendwie gerade alle „bad Hair“-Day hatten und sich gegenseitig fast die Augen ausgekratzt hätten. Tja da waren Sprüche wie „Das ist meine Straßenseite Du **** (pieeeeep pieeeeep) Miststück!“ und „Deine Brüste sehen aus wie Wassermelonen, verklag bloß den Arzt!“ zu hören, und das waren nur die harmlosen.

Einige bunte Vögel und halbnackte waren auch zu sehen. Nur hab ich das Gefühl umso kälter es draußen wird umso kürzer werden die Röcke und Hot-Pants der Professionellen. Aber auch die Besucher Deutschlands bekanntestem Rotlichtviertel waren wirklich „heiß“ (Ironie) angezogen. Wenn ich gestern Fotos gemacht hätte, hättet Ihr mich gefragt ob ich im Urlaub am Stand war. Ich sag nur kurz, kürzer – Röcke am gestrigen Abend.


Auch die Fahrt zurück war wie immer, die ersten Schnapsleichen schliefen schon bei unserem Einstieg in die S-Bah, wurden lebendig an der Haltestelle „Hauptbahnhof“ und frühstückten-rückwärts noch vor Ausstieg.Resprekt!


Also wie ich schon sagte – alles wie immer!

Ein wunderschönes Wochenende.

Die Jas

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Lesens- und Lebenswert

Gehirnakrobat

Beschwerdesturm gegen S21-Brief an alle Stuttgarter Haushalte (Do, 24 Nov 2011)
Zu der Werbe-Aktion zur Volksabstimmung in Ba-Wü am 27.11.2011 durch den Stuttgarter Oberbürgermeister Hr. Dr. Schuster gibt es auch schon Präzedenzfälle: „Unzulässige Wahlwerbung durch Bürgermeister BVerwG, Urteil vom 18.04.1997 – Az.: 8 C 5.96 Leitsätze: 1. Wahlempfehlungen zugunsten einer Partei … Weiterlesen →
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Gewinnspiel bei TechFokus (Sun, 20 Nov 2011)
..ein Eintrag mal anderer Art 🙂 TechFokus hat sein Gewinnspiel bis heute um 20Uhr verlängert, also wer noch schnell genug ist, mitmachen und tolle Preise gewinnen! http://techfokus.de/willkommen-bei-techfokus-gewinnspiel-mit-einem-ipad-3-und-viel-mehr-131221/ viel Glück und Erfolg euer Gehirnakrobat 🙂
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Schlaf-Lieder

Schlaflieder, ob mit oder ohne eigenem Kind. Jeder von uns hat seine ganz eigenen Erinnerungen an Schlaf- und Gute-Nacht-Lieder. Meistens sind es die Mütter oder Großmütter die diesen Bezug aufgebaut haben. Die Musik für uns als wichtig empfanden. Und ich glaube ich spreche für jeden von uns, denn ich weiß wenn wir selber einmal Kinder haben – dann fehlen auch in deren Kinderzimmern gewisse Lieder und Rituale nicht.

 

In dem Sinne – eine gute Nacht

Die Jas

Schlaf, Kindlein schlaf

2. Schlaf, Kindlein, schlaf!

Am Himmel ziehn die Schaf;

die Sternlein sind die Lämmerlein,

der Mond, der ist das Schäferlein.

Schlaf, Kindlein, schlaf!

 

3. Schlaf, Kindlein, schlaf!

So schenk ich dir ein Schaf

mit einer goldnen Schelle fein,

das sol dein Spielgeselle sein.

Schlaf, Kindlein, schlaf!

 

4. Schlaf, Kindlein, schlaf!

und blök nicht wie ein Schaf:

Sonst kommt des Schäfers Hündelein

und beißt mein böses Kindelein.

Schlaf, Kindlein, schlaf!

 

5. Schlaf, Kindlein, schlaf!

Geh fort und hüt die Schaf,

geh fort, du shwarzes Hündelein,

und weck mir nicht mein Kindelein!

Schlaf, Kindlein, schlaf!

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Akzente und Dialekte

Man sagt ja „andere Länder – andere Sitten“, aber kann man das auch direkt auf den Sprach- und Wortschatz anderer Länder übertragen? Gibt es in anderen Ländern genauso viele Dialekte und Akzente wie hier bei uns in Deutschland?

 

Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen Akzent und Dialekt?


Ich mache hiermit eine porentiefe Sprachreinigung, bis hin zum „Glanz-Finish“ des Hochdeutschs.


Erst einmal die Begriffs(er)klärung:


„Der Dialekt … ortsbezogene regionale Färbung und ist daher die Sprachform mit der geringsten kommunikativen Reichweite. Der Dialektsprecher wird mancherorts bereits im Nachbardorf als ortsfremd erkannt.

 

Vom Begriff „Dialekt“ ist der Begriff Akzent abzugrenzen. Akzent bezieht sich lediglich auf die phonologischen Charakteristiken der Aussprache. So kann ein Bayer das Standarddeutsch (Hochdeutsch) mit einem "bairischen Akzent" sprechen, aber nicht Standarddeutsch mit einem "bairischen Dialekt".

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dialekt


Also ganz einfach zusammen gefasst der Dialekt hat mit der Sprachform also den Wörtern zu tun, der Akzent lediglich nur mit der Aussprache und Phonologie. (Nochmal zur Erklärung = Phonologie ist die Lautlehre – aber das nur am Rande.) Also alles halb so wild, tragisch und schlimm, im Gegenteil sogar recht simpel.


Mittlerweile sind auch einige clever Köpfe auf den Marketing-Trick mit den „Sprachfehlern“ gekommen. So wirbt beispielsweise Baden-Württemberg mit „Wir können alles, außer Hochdeutsch“, eine ebenfalls dort ansässige Firma plakatiert „Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann!“ – Jede Person hier im Norden des Landes wünscht sich einen Korrekturleser für Werbung. Aber mal ehrlich ist doch schlau gemacht, sowas bleibt im Kopf wie „11833 – da werden sie geholfen!“ oder „Kik – günstiger als wie man denkt!“ – Gerade eine gewisse Dame mit einer einzigartigen Stimme, hat sich diesen (ich muss das Kind jetzt mal beim Namen nennen) „Bullshit“  zu Nutze gemacht. Die ist doch nicht so doof was?

Ähnlich wie bei den Gehältern kann man auch bei Dialekten vom Nord-Süd-Gefälle sprechen. Denn jeder von uns weiß, dass die Schwaben und die Bayern schon recht südlich hausen.


Aber welche Dialekte kennt man?

 

Natürlich ganz weit vorne „Sächsisch“ (Die Sprache der „Ossis“), „Schwäbisch“ (Die Sprache der Bausparer), „Bairisch“ (Die Sprache der Lederhosen), „Platt“ (Ob Ostfriesen oder Hamburger, Westphalen oder Nordosten) – natürlich alles Regional verschieden, „Hessisch“ (die Hesse komme), „Fränkisch“ (nein nicht Bairisch), „Berlinerisch“ (die multi-kulti Sprache) und „Kölsch“ (die Sprache der Jecken und Funkenmariechen).

 

Um nur ein paar zu nennen, und mal ehrlich jeder von uns liebt gewisse Akzente und Dialekte, und andere hasst man.


Kommentare wie immer ausdrücklich erwünscht.

 

Habt Ihr „Vorlieben“ im Bereich der Sprachmodifikation?

Und an die lieben Leser mit Dialekt und Akzent! Hochdeutsch – kann man lernen

 

Liebe Grüße und gute Nacht

 

die Jas

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Jas ist wieder ein Brownie!

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Mein Leben als Comic

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Hausmittel-Mythen

 

 

Jeder kennt sie, die schlauen Sprüche der Mamas und Omas, der Väter und Großväter, Tanten und Onkeln. Du hast Bauchschmerzen? – „Iss Salzstangen und trinke Cola!“. Du hast Bauchschmerzen? – „Wärme hilft!“. Du hast Fieber „Sofort Ibuprofen!“.


Aber was ist wirklich dran? – Einige Recherchen im Internet haben folgendes, erstaunliches zu Tage getragen.

 

 


Fieber

Kalte Umschläge sind ein beliebtes Hausrezept bei Fieber. Tatsächlich hat die erhöhte Temperatur jedoch eine bestimmte Aufgabe im Körper. Die Plusgrade machen den Eindringlingen das Leben schwer und helfen so beim Gesundwerden. Erst wenn sich der Kranke schlecht fühlt, nicht ausreichend trinkt, sollten fiebersenkende Wadenwickel oder Medikamente in Betracht gezogen werden. Wichtig ist Ruhe und ausreichend zu Trinken.


Magenschmerzen

Bei Bauchschmerzen oder Menstruationsbeschwerden kann Wärme wahre Wunder wirken. Ist der Grund der starken Unterleibsschmerzen jedoch unklar, trat der Schmerz plötzlich auf und ist auch nach zwei, drei Stunden noch nicht abgeklungen, sollte ein Arzt konsultiert werden. Wärme kann Infektionen im Bauchraum begünstigen. Liegt beispielsweise ein Blinddarmentzündung vor, wäre eine Wärmeflasche kontraproduktiv. Anzeichen für eine Blinddarmentzündung sind: harte Bauchdecke, Schmerzen bei angewinkelten Beinen, und eine Verbesserung bei Druck auf die schmerzende Stelle (Weglassschmerz).


Magen-Darm-Virus

Salzstangen, Kräcker und Co zusammen mit Cola. Hilft es wirklich? Nein sagen die Ärzte. Völliger Blödsinn. Bei kleinen Kindern macht es jedoch Sinn. Denn bei einem Magen-Darm-Virus soll man viel trinken, und da Kinder Cola lieben und die Salzstangen nur noch mehr Durst machen, stammt dieses Hausmittel definitiv von einer cleveren Mami.

 

So also das nächste Mal genauer nachforschen, denn nicht alles was Mami und Daddy sagen, ist auch richtig.

 

So ich werde mir jetzt eine Hühnersuppe machen, und hoffen dass die Magen-Probleme gaaaaaanz schnell wieder verschwunden sind.

 

LG die Jas

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Facebook-kompatibel

Ab sofort findet Ihr mich auch auf Facebook. Verpasst nie wieder einen Blog…!

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GeB(urtstags)-(B)log

Vielen, vielen Dank für die lieben Glückwünsche und die Besuche und die Geschenke :o)

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